Fußpilz

Statistiken besagen, dass sogar jede dritte Person vom lästigen Problem des Fußpilzes betroffen ist. Typische Symptome sind Hautrötungen im Bereich der Zehenzwischenräume (meistens zwischen dem dritten und vierten Zeh) sowie an der Fußsohle.

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Statistiken besagen, dass sogar jede dritte Person vom lästigen Problem des Fußpilzes betroffen ist. Typische Symptome sind Hautrötungen im Bereich der Zehenzwischenräume (meistens zwischen dem dritten und vierten Zeh) sowie an der Fußsohle.

Später kann ebenfalls Juckreiz und störende Bläschenbildung folgen. Erste Symptome von Fußpilz können mit sogenannten Antimyotika behandelt werden, meist in Form von nicht verschreibungspflichtigen Pflegemitteln, die abtötend bzw. wachstumshemmend auf die ursächlichen Pilzerreger wirken. Wenn das Problem nicht nachlässt, sollte dringend ein Hautarzt aufgesucht werden, der eine fachgerechte mykologische Untersuchung durchführen lässt. Diese erlaubt die Infektionsart zu diagnostizieren und eine entsprechende Therapie durchzuführen.

Es ist viel leichter dem Fußpilz vorzubeugen, statt ihn zu behandeln – die Infektion entwickelt sich in feuchten Milieus, deswegen ist es wichtig, dass die Füße stets trocken und sauber sind. Es ist zu beachten, die Füße täglich zu pflegen und auf eine gute generelle Hygiene zu achten. Nach jedem Waschen solltest du deine Füße genau abtrocknen und dabei vor allem auf die Zehenzwischenräume eingehen.

Bei Neigungen zu Fußpilzentzündungen bieten sich vor allem im Sommer Fußbäder in kühlem Wasser – mit Zusatz von Kräuterbrühen, wie z.B Salbei, Lavendel, Pfefferminze oder Wacholder – an, die eine hautaufweichende Wirkung haben und die Schweißbildung reduzieren.

Eine Anti-Pilz-Wirkung zeigt auch Teebaumöl, das oft als Inhaltsstoff in Fußpflegecremes angewendet wird, zum Beispiel in der Creme für trockene und rissige Fersen von SheFoot. Bei diesen lästigen Neigungen raten wir, an warmen Tagen offene Schuhe zu. Im Winter sollte man ein hochwertiges Schuhwerk aus natürlichen Materialien und spezielle Bambussocken wählen, die Feuchtigkeit gut aufsaugen, diese rasch wieder verdampfen lassen und dazu eine antibakterielle Wirkung haben.

Vom Fußpilz sind oft ältere Menschen, sowie Menschen mit einem geschwächten Immunsystem, Diabetes, Durchblutungsstörungen, Fußfehlstellungen oder einer familiären Disposition betroffen, deren Haut sehr trocken ist und schnell verletzt werden kann. Unter solchen Bedingungen entwickelt sich Fußpilz sehr leicht und kann nur sehr schwer beseitigt werden.

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